Praxistiefe
Mehr als 30 Jahre operative Verantwortung in Einkauf und Supply Chain, vom Mittelständler bis zur Private-Equity-Plattform.
Mehr als 30 Jahre Einkaufs- und Supply-Chain-Verantwortung in der Industrie und in Private-Equity-Transformationen. Ich übernehme Verantwortung dort, wo eine Transformation in der industriellen Realität umgesetzt werden muss: nach einer Akquisition, unter Kostendruck, bei Lieferengpässen oder beim Neuaufbau einer Einkaufsorganisation.
Dirk Picklaps, Geschäftsführer der DPU Consult GmbH – für Einkauf, Supply Chain und KI-Transformation im industriellen Mittelstand.
Mehr über Dirk Picklaps· operative Verantwortung & TransformationspraxisDie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändern sich im Sekundentakt. Lieferketten, die auf maximale Effizienz optimiert sind, brechen unter Druck zusammen. Einkaufsleiter, die operativ im Tagesgeschäft stecken, haben keine Zeit für strategische Transformation.
Gleichzeitig verbindet ein professionell geführter Einkauf Kostenwirkung, Lieferfähigkeit und organisatorische Handlungsfähigkeit. Genau dort entscheidet sich, wie belastbar ein Unternehmen unter Druck bleibt.
Das ist kein Einzelfall. Das ist das Ergebnis von mehr als 30 Jahren operativer Praxiserfahrung, die ich in jedes Mandat einbringe.

"Maschinen werden systematisch gewartet, ihr ROI berechnet. Warum nicht die Lieferkette?"
— Dirk Picklaps, DPU Consult
Zwei Felder, in denen ich mehr als 30 Jahre operative Erfahrung einbringe. Bei ausgewählten Interim-Mandaten übernehme ich operative Verantwortung selbst; wenn ein anderes Profil besser passt, binde ich spezialisierte Interim Manager ein.
Strategische Neuausrichtung mit messbarem EBIT-Effekt
Einkauf ist ein strategischer Hebel. Ich analysiere Ihre Beschaffungsstrukturen, identifiziere Einsparpotenziale und setze die Transformation gemeinsam mit Ihrem Team im operativen Alltag um.
Pragmatischer KI-Einsatz mit ROI unter 12 Monaten
Die meisten Unternehmen experimentieren mit KI-Tools – aber ohne Strategie, ohne Messung, ohne Ergebnis. Ich schließe diese Lücke: kein IT-Projekt, keine Buzzwords – sondern konkrete KI-Anwendungsfälle, die Ihren Einkauf heute effizienter machen.
Interim Management und Personalbesetzung – klare Mandatslogik.
Ausgewählte Interim-Mandate übernehme ich selbst. Wenn ein anderes Profil, kurzfristige Verfügbarkeit oder zusätzliche Kapazität erforderlich ist, binde ich spezialisierte Interim Manager ein. Executive Search bleibt klar beim spezialisierten Partner.
Interim Management im DetailMehr als 30 Jahre operative Verantwortung in Einkauf und Supply Chain, vom Mittelständler bis zur Private-Equity-Plattform.
Wirkung entsteht in der Organisation, nicht im Konzept. Ich arbeite mit Ihren Leuten, bis die Ergebnisse tragen.
Ziel ist ein nachweisbarer EBIT-Beitrag, typischerweise mit einem ROI unter 12 Monaten.
DPU Consult verantwortet die Analyse und Umsetzung von Einkaufs- und Supply-Chain-Themen. Ausgewählte Interim-Mandate übernehme ich selbst. Wenn ein anderes Profil besser passt, binde ich spezialisierte Interim Manager ein; Executive Search bleibt klar beim spezialisierten Partner.
Für größere Transformationsmandate ergänze ich die Projektmannschaft als Senior Implementation Lead – mit klarer Verantwortung für die operative Umsetzung.
Das Netzwerk kennenlernen
Der passende Rahmen entscheidet darüber, ob ein Transformationsmandat im Betrieb Wirkung entfalten kann.
Für Konzerne, Industriegruppen und Private-Equity-Portfoliounternehmen arbeite ich als Senior Implementation Lead für Einkauf und Supply Chain in interdisziplinären Transformationsprogrammen. Je nach Aufgabenstellung werden weitere Kernkompetenzen im Team eingebunden. Meine Verantwortung bleibt klar: die operative Umsetzung von Einkaufs- und Supply-Chain-Hebeln.
Mehr zu großen TransformationsprogrammenDer DPU-Reifegrad-Check liefert in 3 Minuten eine ehrliche Standortbestimmung: Archetyp, Ampel-Bewertung und die drei wichtigsten Handlungsfelder – ohne Registrierung, ohne Verkaufsgespräch.
Meine Whitepapers und Leitfäden sind keine Marketing-Broschüren. Es sind Arbeitsmittel, die auf realen Projekterfahrungen basieren. Laden Sie sie kostenlos herunter – nach Angabe Ihrer Kontaktdaten.
Der industrielle Einkauf steht Ende Juli 2026 an einem ungewöhnlich dichten Schnittpunkt gleich mehrerer Krisen- und Umbruchlinien: eine neue Zoll-Realität mit den USA, eine noch nicht überstandene Nahost-Eskalation mit direkten Lieferketten- und Energiefolgen, eine drastisch schrumpfende, aber politisch heftig umkämpfte Lieferketten-Regulierung, und eine KI-Erwartungshaltung, die schneller wächst als die tatsächliche Umsetzungsfähigkeit der meisten Organisationen.
Autonome Verhandlungssysteme sind im Kommen – das zeigt Prognose #1 dieser Reihe. Was bisher kaum diskutiert wird: Wenn mehrere Wettbewerber dieselbe Verhandlungs-KI einsetzen, die auf denselben Marktdaten trainiert ist, kann faktisch koordiniertes Verhalten entstehen – ohne Absprache, ohne Vorsatz, aber mit kartellrechtlicher Haftung. Das US-Justizministerium hat im Mai 2026 klargestellt: 'Software cannot shield collusion.' Das Bundeskartellamt hat Amazon bereits 59 Millionen Euro abgeschöpft. Die Frage für den deutschen Industrieeinkauf lautet: Wann kommt dieser Enforcement-Schwerpunkt in der Beschaffung an?
Der industrielle Einkauf steht Ende Juli 2026 an einem ungewöhnlich dichten Schnittpunkt gleich mehrerer Krisen- und Umbruchlinien: eine neue Zoll-Realität mit den USA, eine noch nicht überstandene Nahost-Eskalation mit direkten Lieferketten- und Energiefolgen, eine drastisch schrumpfende, aber politisch heftig umkämpfte Lieferketten-Regulierung, und eine KI-Erwartungshaltung, die schneller wächst als die tatsächliche Umsetzungsfähigkeit der meisten Organisationen.
Die Krisen zwischen 2020 und 2026 haben eine unbequeme Wahrheit offengelegt: Lieferketten, die auf maximale Effizienz optimiert wurden, sind in Ausnahmesituationen die fragilen. Sechs Jahre Ausnahmezustand haben gezeigt, dass 'Unvorhergesehenes' längst der Normalzustand ist – zuletzt eindrücklich belegt durch den Iran-Krieg 2026 und die Blockade der Straße von Hormus. Laut McKinsey Global Institute müssen Unternehmen damit rechnen, jedes Jahrzehnt fast 42 % eines Jahres-EBITDA aufgrund von Lieferketten-störungen zu verlieren. Dieser Bericht zieht die operativen Konsequenzen – ohne Buzzwords, mit klaren Maßnahmen.